Gehölze mit Pollen- und Nektarangebot
Gehölze mit Pollen- und Nektarangebot können Bienen und anderen bestäubenden Insekten während ihrer Blütezeit Nahrung bieten. Je nach Art und Sorte stellen die Blüten Pollen, Nektar oder beides zur Verfügung. Weißdorn, Felsenbirne und verschiedene Wildobstgehölze eignen sich beispielsweise für eine abwechslungsreiche Gartengestaltung und können das Nahrungsangebot für bestäubende Insekten ergänzen. Durch die Kombination verschiedener Gehölze mit unterschiedlichen Blütezeiten lässt sich über einen längeren Zeitraum ein vielfältiges Blütenangebot im Garten schaffen.
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Blühende Gehölze können Bienen, Schmetterlingen und anderen bestäubenden Insekten während ihrer jeweiligen Blütezeit Nahrung bieten. Je nach Pflanzenart, Sorte und Blütenform stellen die Blüten Pollen, Nektar oder beides zur Verfügung. Durch die Kombination verschiedener Gehölze mit unterschiedlichen Blütezeiten lässt sich das Blütenangebot im Garten vom Frühjahr bis in den Herbst ergänzen.
Für eine solche Bepflanzung eignen sich zahlreiche Bäume und Sträucher. Die Kupfer-Felsenbirne öffnet ihre weißen Blüten bereits im Frühjahr und entwickelt später essbare Früchte. Auch die Apfelbeere 'Viking' verbindet eine auffällige Frühjahrsblüte mit dunklen Früchten, die sich zum Verarbeiten eignen.
Der Sommerflieder 'Royal Red' blüht im Sommer und wird insbesondere von Schmetterlingen besucht. Weitere geeignete Gehölze sind beispielsweise der Bienenbaum, die Rosen-Deutzie, der Eingriffelige Weißdorn, die Kolkwitzie, das Feuer-Geißblatt und die Gemeine Heckenkirsche. Welche Insekten die jeweiligen Blüten nutzen können, hängt unter anderem von der Blütenform und der Zugänglichkeit von Pollen und Nektar ab.
Auch Obstgehölze können das Nahrungsangebot für bestäubende Insekten ergänzen. Apfelbäume, Kirschen, Brombeeren und Himbeeren tragen zahlreiche Blüten, die während ihrer Blütezeit von verschiedenen Insekten besucht werden. Nach erfolgreicher Bestäubung entwickeln viele dieser Pflanzen außerdem Früchte für Menschen oder Tiere.
Holunder, Feuerdorn, Goldregen und weitere Blütengehölze bieten zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten für Hecken, Einzelstellungen oder gemischte Pflanzungen. Bei der Auswahl sollten neben dem Blütenangebot auch der Standort, die spätere Wuchsgröße und die jeweiligen Standortansprüche berücksichtigt werden.
Mit einer abwechslungsreichen Auswahl verschiedener Arten und Sorten können Sie über einen längeren Zeitraum zugängliche Blüten im Garten anbieten. Besonders sinnvoll ist eine Kombination aus früh, sommerlich und spät blühenden Gehölzen.
Für eine solche Bepflanzung eignen sich zahlreiche Bäume und Sträucher. Die Kupfer-Felsenbirne öffnet ihre weißen Blüten bereits im Frühjahr und entwickelt später essbare Früchte. Auch die Apfelbeere 'Viking' verbindet eine auffällige Frühjahrsblüte mit dunklen Früchten, die sich zum Verarbeiten eignen.
Der Sommerflieder 'Royal Red' blüht im Sommer und wird insbesondere von Schmetterlingen besucht. Weitere geeignete Gehölze sind beispielsweise der Bienenbaum, die Rosen-Deutzie, der Eingriffelige Weißdorn, die Kolkwitzie, das Feuer-Geißblatt und die Gemeine Heckenkirsche. Welche Insekten die jeweiligen Blüten nutzen können, hängt unter anderem von der Blütenform und der Zugänglichkeit von Pollen und Nektar ab.
Auch Obstgehölze können das Nahrungsangebot für bestäubende Insekten ergänzen. Apfelbäume, Kirschen, Brombeeren und Himbeeren tragen zahlreiche Blüten, die während ihrer Blütezeit von verschiedenen Insekten besucht werden. Nach erfolgreicher Bestäubung entwickeln viele dieser Pflanzen außerdem Früchte für Menschen oder Tiere.
Holunder, Feuerdorn, Goldregen und weitere Blütengehölze bieten zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten für Hecken, Einzelstellungen oder gemischte Pflanzungen. Bei der Auswahl sollten neben dem Blütenangebot auch der Standort, die spätere Wuchsgröße und die jeweiligen Standortansprüche berücksichtigt werden.
Mit einer abwechslungsreichen Auswahl verschiedener Arten und Sorten können Sie über einen längeren Zeitraum zugängliche Blüten im Garten anbieten. Besonders sinnvoll ist eine Kombination aus früh, sommerlich und spät blühenden Gehölzen.